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Thorsten Lenzegestorben am 25. Februar 2025

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Luzius Zöller
schrieb am 29. März 2025 um 14.24 Uhr

Ich habe Thorsten erst vor eineinhalb Jahren in der ersten Station im Rahmen meines Volontariats beim WDR, im Landesstudio Düsseldorf, kennengelernt. Als ich gestern von seinem viel zu frühen Tod erfahren habe, war ich geschockt.

Direkt in meiner ersten Woche hat mich Thorsten auf einen seiner Highlight-Drehs des Jahres, die Messe boot in Düsseldorf, mitgenommen. Sofort hat er mir eine Kamera in die Hand gedrückt, mich die Interviews auf der Messe führen und im Schnitt den Sprechtext schreiben lassen. Und am Ende darauf bestanden, dass ich natürlich auch schon bei diesem ersten Dreh mit ins Autoren-Insert komme. Auch in den folgenden Wochen meiner Station in Düsseldorf war Thorsten mit seiner hilfsbereiten, offenen, lustigen und immer gut gelaunten Art ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Ob zwischendurch auf dem Flur oder bei gemeinsamen Mittagessen in der Kantine. Er bestärkte mich bei all meinen Themenideen und Beiträgen und gab mir wichtige Tipps für meine ersten Drehs, an die ich bis heute denke.

Ich bin dankbar, dass es nicht nur bei diesem einen Dreh auf der Messe boot geblieben ist, sondern ich Thorsten noch bei einigen weiteren Beiträgen begleiten und von seiner Erfahrung lernen durfte. Thorsten war einer der ersten Autoren, die ich im Rahmen meines Volontariats kennengelernt habe, und er hat die Messlatte für eine professionelle, lehrreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit wirklich hoch gesetzt. Ich werde mich immer sehr gerne an die Zeit, die ich noch mit ihm verbringen durfte, erinnern. Und einige seiner Tipps für gute Interview- oder Kameraführung wahrscheinlich nie vergessen!

Mein aufrichtiges Beileid an alle Angehörigen und Freunde. Und viel Kraft für Laura und Bo. Mach's gut, Thorsten. Luzius

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Peter von Rappard
schrieb am 9. März 2025 um 19.58 Uhr

Ich erinnere mich gerne an die erste Begegnung mit Thorsten.
Als der WDR auf der Messe boot drehte, kam das Team mit Laura direkt am Stand des Unterbacher See vorbei. Ich sprach Laura an und bezeichnete mich als Ihr größter Fan. Zeitgleich kam Thorsten auf mich zu und sagte mit großen Augen und kräftiger Stimme „Das ist meine Freundin“ wobei er das „ meine“ besonders betonte. Dann setzte er sein verschmitztes Lächeln auf und folgte dem Team.
Bei seinen professionellen Reportagen haben wir uns später des Öfteren getroffen und als Surfer wollte er immer mal bei Starkwind auf dem Unterbacher See surfen. So wird er uns immer in Erinnerung bleiben, freundlich, emphatisch, sportlich und klug. In stillem Gedenken, die Crew des Unterbacher See.

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Elke Kirsten
schrieb am 9. März 2025 um 19.15 Uhr

Lieber Thorsten , wir kannten uns seit der 7. Klasse am Cecilien- Gymnasium. Du warst ein äußerst netter junger Mann. Immer gut gelaunt, stets einen flotten Spruch schon damals, höflich , intelligent, fleißig auf Nachfrage. Bereits damals gab es nur den Sport für Dich, wie oft hast Du mir nach dem Wochenende vom Fußball erzählt. Ich kannte auch Deinen heißen Berufswunsch: Sportreporter. Du hast alles mit all Deinen Fähigkeiten erreicht, Du hast Deinen Traum gelebt.
Am Wochenende las ich es in der Zeitung. Mit Entsetzen.
Mein tief empfundenes Beileid für Deine Familie und die Freunde.
Elke Kirsten

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jasmin schemann-gerull
schrieb am 8. März 2025 um 8.54 Uhr

Thorsten, Lenze, Kleebart. Ich kann es immer noch nicht realisieren. Wir haben uns in den 2000er Jahren an der HHU im Studium kennengelernt. Wenn einer immer unbeschwert, freundlich, grossherzig und immer jut drupp war, dann Du, Thorsten. Ich werde nie vergessen, wie Du vor ca. 10 Jahren im Rewe Fürstenplatz an der Kasse standest, ich das 4-jährige stolze und sehr laut singende Laternenkind an St. Martin an der Hand, Du beide Daumen hoch, gewunken, so gelacht. Das Meer, das Bord, die Stadt, alles war Dein zu Hause. Es ist nicht fair. In stillen Gedanken und aufrichtiger Anteilnahme für Dich, Deine Familie, die Deinen. Die Wellen werden immer für Dich, für Euch, rauschen. Immer.

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Marcus Schröder
schrieb am 7. März 2025 um 2.36 Uhr

Mein Beileid an die Angehörigen,

Thorsten und ich haben uns in den 90 zigern kennengelernt. Er stand mit seinen Freunden bei der DEG an der Brehmstraße immer 1-2 Stufen unter uns. Die Gesichter hat man sich gemerkt und wenn man sich mal traf, wechselte man über die letzten 20 Jahre ein Paar Worte und erinnerte sich an damals.

Ich wünsche der Familie viel Kraft und senke mein Haupt vor Dir.

LG Marcus